Madrid

Madrid: 3 Tage mit der Firma, 2. Tag (Samstag)

Am Morgen dauert es etwas länger. Der Abend / Morgen war sehr lang und die Nacht etwas zu kurz. Egal… In kleinen Gruppen schlendern wir durch die Stadt.

Am nahe gelegenen Paza Mayor ist erste Station.

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Ein turbulenter Zentralplatz inmitten von Madrid. Schöne stimmung, viel Touismus, lädt aber trotzdem irgendwie nicht zum Sitzen und Verweilen ein.

Direkt um die Ecke ist der Mercado de San Miguel. Ein kleiner aber sehr feiner Markt. Hier gibt es die feinen und feinsten spanischen Köstlichkeiten. Und in der Mitt kann man in edlen Bars Wein und die schönen Dinge auch gleich geniessen. Wir lassen uns wegen der noch frühen Zeit jedoch noch nicht zum Verweilen hinreissen, sondern verzehren die Dinge nur mit den Augen.

Über die Calle Mayor geht es zum Plaza de la Villa. Dort regierten einst die Stadtoberen.

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Durch etwas engere Gassen geht es weiter zu einem kleinem ruhigem Platz in der Nähe der gestrigen Tapas Bars. Hier drängt es un ein wnig zum Verweilen und zur Stärkung im Kaffe am Platz.

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Nach kleiner Stärkung besichtigen wir die Capilla del Obispo. Eine sehr freundliche junge Nonne lässt uns freundlicherweise hinein.

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Die Damen würden nun ganz ermattet von soviel Kultur ein wenig Shoppen gehen. Wir versuchen es auf der Calle Gran Via. Allerdings ist das auch nicht gerade so der Hit. Die Häuser an der Straße sind irgenwie vollkommen anders als sonst in Madrid und erinnern mich sehr stark an den ein oder anderen Straßenzug in Amerika. Das liegt wohl an der Höhe der Häuser, die nur an dieser Straße diese Ausmaße besitzen. Irgendwie trotzdem sehr spannend. Die Läden sind dann doch eher uninteressant oder eben einfach nur so wie man Sie auch aus ganz Europa kennt.

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Uns vergeht dann ein wenig die Lust und wir wandern gemächtlich zum Hotel zurück. Am Plaza del la puerta del Sol gibt es noch mal Eis und tausend Sensationen. Schräg und turbulent und irgendwie nicht sehr einladend…

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Zwischendurch gehen wir zu Zweit noch in das Museo del Prado. Eines der wirklichen Klassiker. Aufgrund der schon fortgeschrittenen Zeit und unserer Lust auf Kunst, laufen wir gezielt nur zu den großen Werken:

Die Kreuzigung Bildnis eines Edelmanns mit der Hand auf der Brust Las Meninas (Die Hoffräulein) Jakobs Traum Die Erschießung der Aufständischen
Die Verkündigung Bildnis eines Kardinals Kaiser Karl V. zu Pferde nach der Schlacht bei Mühlberg Die Unbefleckte Empfängnis Die Kreuzabnahme
Der Garten der Lüste Die drei Grazien Selbstbildnis Judith beim Bankett des Holofernes

Zum gemeinsamen Abendessen sind wir alle im Lamucca de prado, direkt gegenüber vom Hotel. Ein vielgelobtes und ausgezeichnetes Restaurant. Allerdings aufgrund der großen Gruppe hatten die ein wenig Probelem. Trotzdem ein super gutes Essen. Diesmal allerdings keine Tapas sondern richtig ordentliches Essen für den Deutschen. Oder etwa nicht? Eben sehr spanisch.

Am späteren Abend wurd wieder die NAcht zum Tag gemacht. Das fällt allerdings nicht sehr schwer, weil ganz Madrid bi in die fühen Morgenstunden auf der Straße ist. Diesmal ging es in den Norden. Der Weg hörte gar nicht mehr auf und eigentlich waren wir schon am Umdrehen. Doch plötzlich waren wir in super schönen Straßenzügen mit wieder unendliche vielen Bars und noch mehr Menschen. Überall wurde gegessen, getrunken und palavert. Wo das genau war bekomme ich nicht mehr zusammen. Irgenwie in der Ecke Calle de Ruiz / Calle del Divino Pastor oder so.

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Und es wurde wieder spät!