AfrikaNamibia

Sossusvlei

Heute geht es nach Sossusvlei. Ein Vlei ist eine Salz/Ton Pfanne in der ein Fluß quasi nach dem er sowieso nur noch ein Rinnsal ist versickert oder eben bisweilen noch eine Wasserfläche bildet, die dann verdunstet. Dadurch entstehen Salzablagerungen. Sossuvlei ist so ein Punkt in der Wüste. Neben der Salzpfanne befinden sich aber eben auch sehr hohe Dünen in dieser Gegend, die über viele Millionen Jahre durch den Wind und die Erosion gebildet wurden. Die Dünen erstrecken sich über ein riesiges Gebiet entlang der Atlantikküste von Namibia. Die Dünenlandscjaft zieht sich über tausend Kilometer entlang der Küste mit einer Tiefe von ca. 200 km. Also unvorstellbar groß.

Der Sand ist sehr rötlich, weil wie Boris sagt, er gerostst oder verostet ist. Die Eisenanteile im Sand bilden Oxide, die rötlich oder orange farbig wirken. Diese Farbe verstärkt sich insbesondere in den frühen Morgenstunden und Abends, da die Sonne über Ihre warmen Spektraltöne in diesen Tageszeiten, den Sand noch rötlicher wirken läßt. Dazu kommt noch der krasse Effekt der Dünenformation, der zu- und der Sonne abgewandte Seiten besonders stark zur Geltung kommen läßt. Angestrahlte und schattige Formationen betonen das Farbspiel extrem.

Und weil da orgens am Schönsten istd fahren wir noch vor Sonnenaufgang zum Tor des Parks und warten bis zum Sonnenaufgang. Es ist irre kalt am Morgen (5 Grad oder so) und wir warten mit vielen Anderen geduldig bis das Tor zum Park öfnet. Es lohnt sich …

Ein paar einzelne Tiere gibt es hier auch. Man fragt sich von was Die hier eigentlich leben…

Dann geht es auf eine Dünenwanderung, die wir eigentlich nur deshalb verkraften und ertragen können, weil es noch nicht so irre heiß ist. Es ist eben Winter in Namibia und die Temperaturen sind auch hier tagsüber erträglich.

Auf der Rückfahrt besichtigen wir noch eine der Schluchten, die über die seltenen Wassermassen in das Gestein gegraben werden. Was für Gegensätze!

Abends gibt es dann wieder ein wunderbares Farmessen. Diesmal mit Springbock. Wir erfahren dann auch, dass Oryx, Sprinbock, Wildschwein und Kudu, irgendwie überwacht gejagt werden dürfen und deshalb gibt es das Fleisch von diesen Tieren auch. Andere Tiere gibt es nur bei unerlaubten Jagden und nicht im freien Handel.

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