AfrikaNamibia

Von Weltevrede nach Swakopmund

Heute geht es auch wieder sehr früh los. Diesmal aber nicht wegen dem Sonnenaufgang sondern weil wir eine super lange Strecke zurücklegen müssen. Über viele Schotterpisten geht es in Richtung Atlantik nach Swakopmund. Nachmittags dann auch noch weiter zur White Lady…. Zuerst aber durch den Naukluft National Park und entlang der Naukluft Berge Richtung Meer. Ziel ist Walfischbucht und Swakopmund.

Unterwegs kommen wir an vielen bizarren Landschaften vorbei und sehen zum ersten Mal viele Wildtiere. Bergzebras, Springböcke und auch viele besondere Vögel. Es beginnt eine schöne Mischung aus Landschaft und reger Natur zu werden.

Über Salz Pisten, die hart wie Beton sind und ein sehr angenehmes Fahren erlauben erreichen wir zuerst Walfischbucht. Wir lassen die Stadt mit Hafen aber links liegen damit wir mehr Zeit in Swakopmund haben. Eindeutig die Schönere und auch Interessantere von Beiden. Walfischbucht ist die große Hafenstadt von Namibia über die aller Schiffshandel abgewickelt wird. Von hier werden aber auch Waren aus anderen afrikanischen Ländern, wie Botswana und Sambia verschifft. Zum Teil auch viele Rohstoffe wie z.B. Kupfer, dass auf Tiefladern als quasi Rohware transportiert wird. Wir errechnen den Wert eines Tiefladers auf dem 30 bis 40 Tonnen Kupfer transportiert wird und verstehen warum die Transporte so gut bewacht werden. Ganz schön viel Geld wird da durch die Gegend gefahren (Tonne derzeit ca. 5.000 Euro!).

Weiter geht es nach Swakomund. Auch hier gibt es große Dünen, die aber im Gegensatz zu den Dünen gestern in Sossusvlei wandern und viel jünger sind. So sieht man am Eingang nach Swakopmund einige Wanderdünen, die der Stadt immer näher kommen.

Die stadt selbst ist super sauber, sehr aufgeräumt, überall deutsche Schilder und Läden. Alles ist noch viel ungewöhnlicher als in Windhoek. Man denkt gar nicht, dass man in Afrika ist. Wir machen einen schönen Stadtspaziergang, besuchen Läden und essen in einer Wirtshausbrauerei Essen. Die Speisekarte ist in Deutsch, die Speisen sind typisch deutsch (Braten etc.) und man fühlt sich fast wie in einer deutschen Gastwirtschaft. WLAN Passwort ist schweinehaxe.

Nach einem kuzen Besuch in einer Buchhandlung und Kauf des uns nahegelgten Buches „Wenn es Krieg gibt gehen wir in die Wüste“ von Henno Martin geht es weiter in Richtung White Lady.

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