Helfenstein und Geislingen

Wir fahren hoch zur Burgruine Helfenstein. Die liegt oberhalb der Geislinger Steige. Man hört ständig auch die Züge dort. Vorne hat man einen tollen Blick über Geislingen, die Fünftälerstadt. Wir wandern 2 h über die Wiesen und Felder, weil der Traufweg ziemlich matschig und nass ist. Die Wege sind gut geschottert oder geteert und es geht sich leichter.

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 Zurück zur Ruine schauen wir nochmal hinunter und durchstreifen noch ein wenig die Ruine. Gegenüber auf dem Hügel liegt der Ödenturm. Von dort hat man einen noch besseren Ausblick heisst es, aber der ist erst ab Mai offen.

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 Unten im Ort laufen wir noch ein wenig durch die Altstadt. Es gibt ein paar sehr sehenswerte Fachhäuser. Unter anderem der alte Bau, ein alter Fruchtkasten (Speicher) und daneben das Kornschreiberhaus. Beide sind sehr gut renoviert bzw. zum Teil wieder neu aufgebaut. Das Fachwerk und die Zimmermannskunst (Alamannisch steht im Web, was auch immer das ist) ist wunderschön und alles ist gut in Schuss.

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 In Richtung zuhause halten wir noch zum Kaffee und fahren noch an der Arbeitersiedlung in Kuchen vorbei. Das war eine vorbildliche Wohnsiedlung der Baumwollspinnerei nebenan. Auch damals schon gab es wohl Fachkräftemangel und der Besitzer (Arnold Straub) liess von einem bekannten Architekten seiner Zeit eine vorbildliche Siedlung planen und bauen. Die Spinnerei war zu dem Zeitpunkt wohl auch die Größte seiner Zeit (1850) in ganz Baden Württemberg.

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