Tübingen und Hohenentringen

Ein typischer kalter Sonntag im März. Aus Langeweile wollen wir in Tübingen in der Kunsthalle eine Ausstellung besichtigen. Es ist eine Ausstellung von Santiago Sierra, einem Spanier, der Skulpturen, Fotos und so weiter ausstellt oder ausgestellt wird. Vor der Kunsthalle parken fast keine Autos und wir denken schon es ist geschlossen. Als wir vor der Tür stehen lesen wir erst einmal wer er ist, was es kostet und was man sieht. Wir weichen zurück und besuchen lieber den botanischen Garten, der leider sehr karg ist, weil noch nichts blüht. In den Gewächshäusern sehen wir zum 25 mal die Stauden. Aber es immer wieder schön und man entdeckt immer etwas Neues. Es erinnert mich ein wenig an Ghana… Plantains und afrikanischer Urwald. Australien ist auch dabei. Mit wieviel Liebe hier Pflanzen gehegt und gepflegt werden ist schon erstaunlich.

Wir fahren zum Hohenentrigen und schauen auf die Wurmlinger Kapelle. Da könnten wir auch noch hinauflaufen…aber das ist heute zu mühsam und wir lassen es. Wenn es mal wärmer ist, ist das immer ein schöner Ausflug und dann noch ins Schwärzloch. Oben gibt es ein paar schöne Skulpturen, auch zum kaufen aus Holz. Und wir bekommen doch noch die erwartete Kunst. Kunst ist es aber nicht wirklich.

Über Herrenberg geht es dann zurück. Aussteigen wollen wir aber auch nicht mehr.

 

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