Mit mehr als 700.000 Besuchern pro Jahr ist Louisiana das meistbesuchte Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Skandinavien. Das Museum ist international bekannt für seine außergewöhnlichen Ausstellungen, seine ständig wachsende Sammlung sowie sein dynamisches und lebendiges Kulturprogramm.
Louisiana wird aufgrund seiner harmonischen Architektur und seiner malerischen Lage oft als eines der schönsten Museen der Welt gepriesen. Seit seiner Eröffnung im Jahr 1958 vermittelt das Museum seinen Gästen in Humlebæk internationale Kunst und Kultur von hoher Qualität. Das Ziel war und ist es, ein großes und vielfältiges Publikum mit einer ebenso breiten und abwechslungsreichen Auswahl an Kunst und Kultur aus dem 20. und 21. Jahrhundert zu erreichen.
Der Direktor von Louisiana, Poul Erik Tøjner, erklärt, dass das Museum Popularität erreichen möchte, ohne populistisch zu sein, und dass ein wichtiger Teil des Ziels von Louisiana darin besteht, „eine Gemeinschaft zwischen Menschen über Raum und Zeit hinweg zu schaffen“.
Wir sind leider erst im Dunklen dort aber die Einbindung in die Landschaft un ddas Besondere am Museum ist überall spürbar. Neben Giacometti und Marisol begeistert uns vor allem auch die Arbeit von Jon Rafmann – 9-eyes of google streetview. Er hat akribisch in Google Bilder eruiert und ausgestellt. Google ist mittlerweile das größte Bildarchiv überhaupt. Die ganze „erreichbare“ Welt wurde erfasst und gespeichert. Dabei findet Rafmann viel spektakuläres aber auch vor allem auch groteskes und Beängstiges. Irgendwie verstören manche Bilder besonders. So richtig schönes gibt es auf dieser google Welt nicht.






