Rastatt und im nördlichen Elsaß

Rastatt, hey muss man da gewesen ein. Da holt doch Opa immer seine B-Klasse ab. Nö eigentlich kennen wir das nicht. Also mal Rastatt…ist ja dann auch nicht so weit ins Elsaß.

Auf der Autobahn nach Karlsruhe schalten wir das erste Mal das Navi ein und …Mist vor Karlsbad 7 Kilometer Stau und das an einem ruhigen Samstag, keine Ferien und alle beim Shoppen in den Cities. Es geht über Land nach Pforzheim und wir blicken in die grünen Wälder des Nordschwarzwaldes. Entspannend! Ohne Stress und gemütlich kommen wir etwas später als gedacht (1/4 h) in Rastatt an. Wie schon erwartet, keine riesige Shoppingmeile aber ein süsser Wochenmarkt bei dem es den ein oder anderen französischen Einschlag gibt.

Das Schloß ist das älteste Barockschloß im Badischen, lernen wir und ist nur mit Führung und für 10 Euro zu begehen. Das ist uns dann mal eben einfach ein wenig zu teuer und wir finden, Aussen reicht.

Unweit davon gibt es schöne Caffes mit Bars oder Bars mit Caffees. Wir nehmen das Belebteste und freuen uns über eine spritzige Holunderlimo und Kleinigkeiten mit Jogurt und Früchten.

So wie wir uns das dann vorgestellt haben müssen wir dann nach Frankreich zum Einkaufen. Erst mal das Outlet in Iffezheim kurz nach dem Grenzübergang. Aber wie schon einmal stellen wir fest, das sich das nicht lohnt. Viele Labels, viele Shops, aber nur alter Mist zu hohen Preisen. Schade.

Dafür entschädigt der Supermarkt mit 6 Sorten Käse und 2 Pasteten (Forestiere und Mouse de Canard) also eher Klassiker). Den lassen wir uns mit Blick auf den Rhein und Baguette munden. Die Schiffe ziehen gemütlich vorbei und die Opas verbringen damit Ihre Zeit. Irgendwie schon lustig.

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